• ob für Behinderte unter Servicecenter I, Rehabilitation zur Bewältigung des Alltages (RBA), für Senioren unter Servicecenter II oder für Jedermann oder das Museum des Blindenhandwerks.

  • ob für Behinderte unter Servicecenter I, Rehabilitation zur Bewältigung des Alltages (RBA), für Senioren unter Servicecenter II oder für Jedermann oder das Museum des Blindenhandwerks.

  • Ob für Behinderte unter Servicecenter I, Rehabilitation zur Bewältigung des Alltages (RBA), für Senioren unter Servicecenter II oder für Jedermann oder das Museum des Blindenhandwerks.

Der Verein für Blindenwohlfahrt Neukloster e.V.

 

Der Verein für Blindenwohlfahrt Neukloster e.V. wurde am 26.09.1990 von Mitarbeitern und Bewohnern des “Reha-Zentrums für Blinde Neukloster” gegründet, mit dem Ziel, diese traditionelle über 145 Jahre bestehende Einrichtung auch nach dem Sozialismus zu erhalten und fortzuführen. Die gesamte Liegenschaft wurde dem Verein mit Wirkung vom 01.07.1991 aus der kommunalen in die freie gemeinnützige Trägerschaft übertragen und wird seitdem durch den Verein betrieben. Dieser verfolgt ausschliesslich gemeinnützige Ziele und kümmert sich satzungsgemäss um die Förderung von alten und behinderten Menschen, insbesondere blinder und sehbehinderter im Reha-Zentrum Neukloster und anderer Einrichtungen. Sein konkretes Ziel war bei Übernahme und ist auch zukünftig die Erhaltung und Leitung des ehemaligen “Reha-Zentrums für Blinde” jetzt “Reha-Zentrum Neukloster” genannte Einrichtung. Die gesamte Liegenschaft wurde in den letzten Jahren saniert, umgebaut oder durch Neubauten zu einer modernen, funktionalen, den heutigen Ansprüchen gerecht werdenden Einrichtung.

Unsere Leitlinien stellen den Menschen in den Vordergrund: Von anderen etwas fordern ist leicht - aber das ist das Schwerste: Die Forderung an sich selbst! Behinderten und Senioren helfen wir, ihren Platz im Leben zu finden. Nichts ist so wertvoll, wie ein Mensch in seiner Besonderheit! Die Würde des Menschen steht bei allen betreuerischen und pflegerischen Handlungen im Vordergrund. Die Erhaltung und Wiederherstellung der Eigenständigkeit und die Förderung der Selbstständigkeit unserer Beswohner ist uns ein wichtiges Anliegen. Die physischen, psychischen und sozialen Veränderungen sehen wir nicht isoliert, sondern erkennen, beachten und beziehen die Ganzheit des Menschen in den Betreuungsprozess ein. Die individuellen Bedürfnisse, Gewohnheiten und jede Glaubensrichtung unserer Bewohner werden wahrgenommen und respektiert. Das bedeutet: Förderung und Erhaltung vorhandener körperlicher und geistiger Fähigkeiten Strukturierter Tagesablauf Kontakt zu anderen Menschen knüpfen Neue Erfahrungen und Anregungen für den Alltag In der Gemeinschaft neue Lebensfreude erfahren.

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